Das Recht auf Heimat ist unteilbar -
Deutschland einig Vaterland


Königsberg - Hauptstadt der Provinz Ostpreußen. Hier war meine Familie zuhause. Anfang 1945 wurde sie von den Russen vertrieben. Quer durch die deutschen Ostgebiete musste meine Mutter  fliehen, den Kanonendonner immer im Rücken. Alles Hab und Gut hat sie verloren. Doch was weitaus schlimmer ist - ihre Familie hat die Heimat verloren. Meine Mutter, gebürtige Königsbergerin, hoffte bis zuletzt auf eine Rückkehr, die ihr versagt blieb. Polen, Russland und die Tschechei  müssen das menschenunwürdige Unrecht der Vertreibung Deutscher aus ihrer deutschen Heimat anerkennen.

So wie die Trennung zwischen West- und Ostdeutschland überwunden wurde, wird die Trennung von den deutschen Ostgebieten, die noch unter fremder Herrschaft stehen, überwunden werden. Die fortwährende Einmischung der Polen und Tschechen in die Gündung eines Vertriebenenzentrums in Deutschland muss ein Ende haben. Ostpreußen ist ein Teil Deutschlands, auch wenn die derzeitige deutsche Regierung das nicht wahrhaben will.

Wer die deutschen Ostgebiete abschreibt, verweigert sich der deutschen Kultur. Was deutsch war, muss deutsch bleiben. Es muss wieder Normalität werden, dass Deutsche auf ihr deutsches Vaterland stolz sein können und nicht jeder hergelaufene Türke oder Araber deutsche Beine bepinkeln, Deutsche mit Nazi beschimpfen kann und Justitia wegschaut. In Deutschland ist die mehrfache Wiedergeburt des Kopftuches ein Untergang der abendländischen Kultur. (FW)



Ostpreußen - fremde Heimat


Kaleidoskop deutschen Volkstums

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Vater Alfred Pito Walenszus. Die Aufnahme wurde Ende November 1944 in Königsberg gemacht. Im Hintergrund ist das Wasserwerk von Königsberg zu sehen.  


Mahnung - nie wieder Krieg

Ausschnitt aus dem Stadtplan Königsberg von 1928
Der rote Strich zeigt den Verlauf der Schrötterstraße in Königsberg. Sie beginnt an der Einmündung zum Hammerweg in Amalienau bis zur General-Litzmann-Straße, die zur Siedlung Charlottenburg führt.