Das Wichtigste in Kürze über mich

Eigentlich gibt es über mich nichts Besonderes zu sagen. Ich habe zwei Kinder im erwachsenen Alter, Manuela und Mario. Ich bin ein Mensch wie jeder andere, mal laut, mal leise. Ich lebe extensiv kommunikativ, dazu gehören Internet, Facebook und Twitter, was sicherlich meinem Beruf als Diplomjournalist geschuldet ist. Doch genauso bin ich mitunter defensiv, dann brauche ich einfach mal eine ruhige Zeit und ziehe mich zurück.

Weiterhin habe ich eine ingenieurtechnische Ausbildung. Ich bin Mitglied des Brentano-Instituts für angewandte Kategorienwissenschaft und journalistisch tätig. Ich hoffe, mir bleibt meine Neugier noch lange erhalten. Im Ehrenamt setze ich mich in einem Beirat des Erzgebirgskreises für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein.

Ich bin Christ, doch deshalb keineswegs besser als andere. Ich bin bloß besser dran, weil ich auf Hoffnung hin gerettet bin. Und dennoch ist mein Leben mitunter eine Berg-und-Tal-Fahrt, obwohl ich das überhaupt nicht vertrage. Mein Sternbild ist die Jungfrau und das prägt mich sehr, was mitunter für mich nicht von Vorteil ist.

Ich beschäftige mich sehr gern mit gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Verwerfungen, mit Politik, Natur, Wissenschaft, Übersinnlichem, Philosophie und Literatur. Meine journalistische Laufbahn streifte Tageszeitungen in Gera, Berlin, Rudolstadt, Plauen, Hohenstein-Ernstthal, Stollberg und Aue.

In Rudolstadt gründete ich 1990 gemeinsam mit einem Kollegen nach der Wende die neue Tageszeitung "Thüringer Kurier" in Zusammenarbeit mit dem "Nordbayerischen Kurier" Bayreuth, später wechselten wir zur Tageszeitung "Thüringer Tag" in Kooperation mit dem "Fränkischen Tag" Bamberg, die drei Jahre erfolgreich neben den großen Tageszeitungen bestehen konnte.

Danach war ich stellvertretender Leiter des Vogtland-Anzeigers Plauen. Als Redaktionsleiter der Lokalredaktion Stollberg und Stellvertretender Leiter der Redaktion Aue-Schwarzenberg der "Freien Presse" endete meine journalistische Laufbahn bei Tageszeitungen. Zunehmend stellte ich mir die Frage: Journalist in der Enge einer Tageszeitung und freie Meinung - passt das zusammen? Vorzeigejournalisten wie der Christ Peter Hahne bestätigen das zwar, doch für mich konnte ich die Entscheidung so nicht treffen.